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Kosten Aktualisiert 01. Juli 2026 · 7 Min.

Was kostet eine professionelle Website 2026?

„Was kostet eine Website?“ lässt sich seriös nur mit einer Spanne beantworten. Wir zeigen realistische Preisrahmen für 2026, die wichtigsten Preistreiber und wie du für dein Budget das Beste herausholst.

Der Preis für eine Website hängt weniger von der Seitenzahl ab als von Individualität, Funktionsumfang und Aufwand für Konzept und Texte. Zwei optisch ähnliche Seiten können sich im Preis um das Fünffache unterscheiden - je nachdem, ob eine Vorlage angepasst oder ein individuelles Design gebaut wird.

Realistische Preisspannen 2026

Freelancer-Visitenkarte
3–5 Seiten, Vorlage individualisiert, ideal für kleine Betriebe und Selbstständige.
800 – 2.500 €
Studio-Unternehmensseite
Individuelles Design, 6–12 Seiten, Texte und Bildkonzept, saubere technische Basis.
2.500 – 6.000 €
Individuelle Agentur-Website
Maßgeschneidertes Design-System, komplexe Funktionen, Mehrsprachigkeit, Beratung.
6.000 – 15.000 €+
Onlineshop
Shopify/WooCommerce/Shopware, Produktpflege, Zahlungen, Conversion-Optimierung.
3.000 – 20.000 €+

Die Spannen sind Orientierungswerte für den deutschen Markt. In Metropolen wie München, Frankfurt oder Hamburg liegen die Honorare tendenziell höher, in ostdeutschen Städten und kleineren Regionen oft günstiger. Konkrete Zahlen für deine Stadt findest du auf den Stadtseiten.

Was den Preis treibt

  • Individualität: Vorlage anpassen ist günstig, ein eigenes Design-System teuer.
  • Inhalte: Wer Texte und Bilder liefert, spart; Textarbeit und Fotografie kosten extra.
  • Funktionen: Buchung, Shop, Mitgliederbereich, Schnittstellen erhöhen den Aufwand deutlich.
  • Sprachen: Jede weitere Sprache bedeutet zusätzliche Pflege und Struktur.
  • Betreuung: Laufende Wartung, Updates und Support kommen oft monatlich hinzu (40–150 €).

Laufende Kosten nicht vergessen

Zur einmaligen Erstellung kommen Domain (10–30 €/Jahr), Hosting (5–50 €/Monat) und optional Wartung. Kläre vor Beauftragung, was im Preis enthalten ist und was separat berechnet wird.

So holst du das Beste aus deinem Budget

  1. Definiere vorab dein Ziel: Kundengewinnung, Terminbuchung, Verkauf?
  2. Nenne deinen Budgetrahmen offen - gute Webdesigner planen danach.
  3. Hol mehrere Angebote ein und vergleiche Leistung, nicht nur Preis.
  4. Bei kleinem Budget: eine schlanke DIY-Lösung als Start erwägen.

Am einfachsten vergleichst du über unseren Angebots-Funnel: Ein Brief, mehrere passende Angebote - kostenlos und unverbindlich.

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