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VergleichAktualisiert 28. Juli 2026· 14 Min.

Homepage-Baukasten Vergleich 2026: 8 Website-Baukästen im Test

Kleines Budget oder erst einmal selbst starten? Ein Homepage-Baukasten bringt dich in wenigen Stunden online - ohne Programmierkenntnisse, ohne Hosting-Vertrag, ohne Update-Pflege. Wir haben die acht Baukästen verglichen, die für den deutschen Markt tatsächlich in Frage kommen: mit regulären Preisen statt Lockangeboten, mit Serverstandort und Umzugs-Realität - und mit einer ehrlichen Einordnung, ab wann sich ein Webdesigner mehr lohnt.

Werbehinweis: Dieser Artikel enthält Partner-Links. Kaufst du darüber, erhalten wir eine Provision - der Preis für dich bleibt gleich. Mehr dazu auf Über 2page.

Hinweis: Du willst lieber machen lassen? Im 2page-Verzeichnis findest du professionelle Webdesigner in deiner Stadt - oder du beschreibst dein Projekt im Angebots-Kalkulator und bekommst kostenlose Angebote zugeschickt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Unser Testsieger 2026 ist Onepage - wenn dein Ziel Anfragen und Verkäufe sind. Für eine klassische Mehrseiten-Website mit Leistungen, Team und Kontakt ist IONOS MyWebsite die pragmatischere Wahl.
  • Realistisch kostet ein geschäftlich nutzbarer Tarif 7 bis 26 Euro im Monat. Die beworbenen 1-Euro-Preise gelten nur für die erste Laufzeit.
  • Serverstandort Deutschland bieten IONOS, STRATO und Jimdo. Das vereinfacht die Datenschutz-Dokumentation spürbar.
  • Kostenlose Tarife sind zum Ausprobieren gut und für Firmenauftritte ungeeignet: keine eigene Domain, Anbieterwerbung, begrenzte Funktionen.
  • Der wichtigste Punkt vor der Entscheidung: Kein Baukasten außer Webflow gibt dir deine Seite später heraus. Ein Wechsel bedeutet Neuaufbau.
  • Ab etwa 2.000 Euro einmalig bekommst du eine individuell umgesetzte Website inklusive Konzept und Texten - das entspricht rund fünf Jahren Baukasten-Gebühr.

Die 8 Baukästen im Direktvergleich

Die Preisspalte zeigt den regulären Monatspreis des kleinsten geschäftlich sinnvollen Tarifs - also den Betrag, den du nach Ablauf der Einführungsaktion zahlst. Stand: 28. Juli 2026.

Anbieter Preis regulär Gratis-Tarif Serverstandort Shop Domain
Onepage Testsieger 2026 ab 19 €/Monat Nein, 14 Tage Test EU (Deutschland/Frankfurt) Verkaufsseiten & Zahlungen, kein Vollsortiment-Shop Nein, eigene Domain anbinden
IONOS MyWebsite Preis-Leistungs-Sieger ab 12 €/Monat Ja, mit IONOS-Subdomain Deutschland Über Ecwid-Anbindung möglich 1 Jahr inklusive
Wix Beliebtester Builder ab 12 €/Monat Ja, mit Wix-Werbung und Wix-Subdomain EU/USA (Google Cloud & AWS) Ja, vollwertig ab Business-Tarif 1 Jahr ab Jahrestarif
STRATO Made in Germany ab 7 €/Monat Nein Deutschland Nur über SmartWebshop-Erweiterung Dauerhaft inklusive
Hostinger Preis-Tipp ab 9,99 €/Monat Nein, 14 Tage Test EU (u. a. Niederlande, Litauen) Ja, bis 1.000 Produkte im Business-Tarif 1 Jahr inklusive
Webflow Designer-Choice ab 14 $/Monat Ja, mit webflow.io-Subdomain USA/EU (AWS & Fastly) Ja, eigene E-Commerce-Tarife Nein
Squarespace ab 16 €/Monat Nein, 14 Tage Test USA (mit EU-Standardvertragsklauseln) Ja, ab Business-Tarif 1 Jahr ab Jahrestarif
Jimdo DE-Tipp ab 9 €/Monat Ja, mit Jimdo-Werbung Deutschland Ja, einfacher Shop enthalten 1 Jahr ab Bezahltarif

Alle Preise sind Brutto-Angaben der Anbieter für Privatkunden und können sich jederzeit ändern. Maßgeblich ist die Preisliste des Anbieters zum Zeitpunkt deines Vertragsabschlusses.

Die Anbieter im Einzelnen

1

Onepage

Testsieger 2026

KI-gestützter Funnel- & Landingpage-Builder

Onepage ist ein intuitives, KI-gestütztes Website- und Landingpage-Tool, mit dem Agenturen, Coaches und kleine Unternehmen im Handumdrehen professionelle Seiten, Funnels und Linktrees erstellen - ohne komplizierte Technik. Vordefinierte, conversion-optimierte Templates für Berufsgruppen wie Anwälte oder Zahnärzte, eingebaute Formulare, CRM-Integration und SEO-Funktionen machen Onepage zur ersten Wahl für alle, die schneller online verkaufen wollen statt monatelang an einer Website zu basteln.

Stärken
  • Drag-and-Drop-Editor mit KI-Assistent
  • Conversion-orientierte Vorlagen für viele Branchen
  • Funnels, Landing Pages und Linktrees in einem Tool
  • Integriertes CRM zur Leadverwaltung
Zu beachten
  • Auf Landingpages & Funnels fokussiert - kein klassischer Multi-Page-Builder

Passt zu: Coaches, Agenturen, Anwälte & Berater, Funnel-Builder.

ab 19 €/Monat · Business ab 49 €/Monat · 14 Tage kostenlos testen
2

IONOS MyWebsite

Preis-Leistungs-Sieger

Baukasten mit KI-Generator und deutschem Support

IONOS MyWebsite ist der Baukasten, den die meisten deutschen Vergleichstests derzeit vorn sehen - und das aus nachvollziehbaren Gründen: Der KI-Generator erstellt aus wenigen Angaben zur Branche eine vollständige Rohfassung samt Texten und Bildern, die du anschließend per Drag-and-drop anpasst. Dazu kommen Rechtstexte-Assistent, SEO-Assistent, Termin- und Formularbausteine sowie ein telefonisch erreichbarer Support in deutscher Sprache. Für Selbstständige und kleine Betriebe, die eine klassische Mehrseiten-Website mit Impressum, Leistungen und Kontakt brauchen, ist das die pragmatischste Kombination im Test.

Stärken
  • KI-Website-Generator inklusive Text- und Bildgenerator
  • Deutschsprachiger Support, auch telefonisch
  • Rechtstexte-Assistent und SEO-Assistent im Plus-Tarif
  • Domain im ersten Jahr enthalten, danach im Tarif kündbar
Zu beachten
  • Der Aktionspreis von 1 €/Monat gilt nur 12 Monate, danach 18 €/Monat
  • Designs wirken funktional, aber weniger eigenständig als bei Squarespace
  • Kein Export in ein anderes System - der Wechsel bedeutet Neuaufbau

Passt zu: Selbstständige, Handwerk & lokale Betriebe, Gründer, Klassische Firmenwebsites.

ab 12 €/Monat · Business ab 18 €/Monat · Aktionspreise im ersten Jahr, Domain 1 Jahr inklusive
3

Wix

Beliebtester Builder

Der Allrounder für Einsteiger mit 900+ Templates

Wix gehört zu den weltweit beliebtesten Website-Baukästen und ist besonders für Einsteiger geeignet, die ohne Programmierkenntnisse eine professionelle Website erstellen wollen. Mit über 900 Vorlagen, einem intuitiven Drag-and-Drop-Editor und einer ganzen Reihe an E-Commerce-Tools deckt Wix vom privaten Blog bis zum kleinen Online-Shop fast alle Anwendungsfälle ab. Umfassende SEO-Funktionen und 24/7-Support runden das Paket ab.

Stärken
  • Riesige Auswahl an Designvorlagen
  • Sehr einfache Bedienung
  • Umfangreiche App-Marketplace-Integrationen
  • Robuste Shop-Funktionen in höheren Tarifen
Zu beachten
  • Vorlage nach Veröffentlichung nicht mehr wechselbar
  • Erweiterte Anpassungen schnell an Grenzen

Passt zu: Einsteiger, Kleine Shops, Restaurants & Cafés, Vereine.

ab 12 €/Monat · Business ab 28 €/Monat · Erstes Jahr oft rabattiert
4

STRATO

Made in Germany

Baukasten mit Serverstandort Deutschland

STRATO ist die konsequent deutsche Antwort auf Wix und Co.: Betrieb und Rechenzentren liegen in Deutschland, die Auftragsverarbeitung ist damit unkompliziert, und die Domain bleibt dauerhaft im Tarif statt nur im ersten Jahr. Der Editor ist etwas nüchterner als bei den internationalen Anbietern, deckt aber alles ab, was eine Unternehmensseite braucht - inklusive KI-Website-Generator, SEO-Assistent und rankingCoach im Pro-Tarif. Wer Wert auf einen kurzen Rechtsweg und planbare Kosten legt, ist hier richtig.

Stärken
  • Server und Unternehmen in Deutschland
  • Domain dauerhaft im Tarif enthalten, nicht nur im ersten Jahr
  • KI-Website-Generator in allen Tarifen
  • Deutschsprachiger Support
Zu beachten
  • Kein dauerhaft kostenloser Tarif
  • Beim Monatstarif fallen 15 € Einrichtungsgebühr an
  • Shop nur über die separate SmartWebshop-Erweiterung

Passt zu: Datenschutz-sensible Branchen, Vereine, Kleine Betriebe, Arzt- & Kanzleiseiten.

ab 7 €/Monat · Business ab 12 €/Monat · Aktion: erste 12 Monate ab 0 €, Domain dauerhaft inklusive
5

Hostinger

Preis-Tipp

Preiseinstieg mit KI-Tools und 30 Tagen Geld-zurück

Hostinger hat sich in den vergangenen Jahren vom reinen Hoster zum ernstzunehmenden Baukasten-Anbieter entwickelt und landet in deutschen Tests regelmäßig auf den vorderen Plätzen. Der Editor ist schnell, die Vorlagenauswahl mit über 300 Designs groß, und die KI-Werkzeuge reichen vom Logo- bis zum Blog-Generator. Der niedrige Einstiegspreis hat aber eine Bedingung: Er gilt nur bei 48 Monaten Vorauszahlung. Wer kürzer bucht oder verlängert, zahlt ein Vielfaches - dafür gibt es 30 Tage Geld-zurück-Garantie und eine 14-tägige Testphase ohne Zahlungsdaten.

Stärken
  • Sehr günstiger Einstieg bei langer Laufzeit
  • Über 300 responsive Vorlagen
  • KI-Werkzeuge für Text, Bild, Logo und Blog
  • Shop mit bis zu 1.000 Produkten ohne Transaktionsgebühren
Zu beachten
  • Aktionspreis nur bei 48 Monaten Vorauszahlung
  • Verlängerungspreis liegt beim Drei- bis Vierfachen
  • Support ausschließlich per Chat, kein Telefon

Passt zu: Preisbewusste Gründer, Nebenprojekte, Kleine Shops, Blogs.

ab 9,99 €/Monat · Business ab 16,99 €/Monat · Aktionspreise ab 2,99 € nur bei 48 Monaten Laufzeit
6

Webflow

Designer-Choice

Pixel-Perfect Design für Profis

Webflow richtet sich an Designer und Entwickler, die echte Pixel-Perfect-Kontrolle wollen - ohne tatsächlich Code zu schreiben. Hohe Designflexibilität, benutzerdefinierte Interaktionen, Animationen und ein leistungsstarkes CMS machen Webflow zur ersten Wahl für komplexe, inhaltsreiche Websites. E-Commerce ist in höherwertigen Tarifen verfügbar, erweiterte SEO-Kontrollen inklusive Zugriff auf eigenen Code-Embed gehören zum Standard.

Stärken
  • Vollständige Designkontrolle ohne Code
  • Eigene Animationen und Interaktionen
  • Leistungsstarkes CMS für content-reiche Seiten
  • Saubere, performante Ausgabe (gut für Core Web Vitals)
Zu beachten
  • Steilere Lernkurve - nichts für absolute Einsteiger
  • Höhere Tarife für E-Commerce notwendig
  • Preise in US-Dollar

Passt zu: Designer, Agenturen, Content-reiche Marken-Sites, Startups mit Designanspruch.

ab 14 $/Monat · Business ab 39 $/Monat · E-Commerce-Tarife separat
7

Squarespace

Premium-Designs für Kreative & Portfolios

Squarespace gilt seit Jahren als der Baukasten mit der besten Design-Qualität ab Werk. Wer Wert auf hochwertige Optik legt - Fotografen, Künstler, Restaurants, Boutique-Shops - bekommt hier preisgekrönte Templates, einen sauberen Editor und alles, was zur professionellen Website gehört, aus einer Hand. Schriftarten, Farben und Layouts lassen sich fein abstimmen, und die Bedienung bleibt trotz Funktionsfülle übersichtlich.

Stärken
  • Hochwertige, moderne Designvorlagen
  • Sehr gute mobile Darstellung ohne Mehraufwand
  • Integrierter Online-Shop und Buchungstool
  • Eigene Blog-Funktion mit Kategorien & Tags
Zu beachten
  • Höhere monatliche Kosten als Wix oder Jimdo
  • Bedienung weniger flexibel als Webflow
  • Support hauptsächlich auf Englisch

Passt zu: Kreative, Fotografen, Portfolios, Boutique-Shops.

ab 16 €/Monat · Business ab 26 €/Monat · 14 Tage kostenlos testen
8

Jimdo

DE-Tipp

Deutscher Baukasten mit DSGVO-Fokus

Jimdo ist ein Hamburger Unternehmen und einer der bekanntesten deutschen Website-Baukästen. Die Stärke: kompromisslose DSGVO-Konformität, Server in Deutschland, deutschsprachiger Support und faire Preise in Euro. Mit dem KI-Assistent Jimdo Dolphin entsteht in wenigen Klicks eine fertige Seite, die du anschließend in Ruhe anpassen kannst. Ideal für Kleinunternehmer, Selbstständige und Vereine, die eine solide Visitenkarten-Website mit gutem Gewissen wollen.

Stärken
  • Server und Unternehmen in Deutschland
  • DSGVO-konform mit fertigen Rechtstexten
  • Deutscher Support per Mail
  • KI-Assistent Jimdo Dolphin für schnellen Start
Zu beachten
  • Designauswahl kleiner als bei Wix oder Squarespace
  • Erweiterte Anpassungen schnell an Grenzen
  • Shop-Funktionen einfacher als bei Wix

Passt zu: Kleinunternehmer, Selbstständige, Vereine, Deutsche Visitenkarten-Websites.

ab 9 €/Monat · Business ab 19 €/Monat · Faire Euro-Preise

So haben wir getestet

2page ist ein Verzeichnis für Webdesignerinnen und Webdesigner. Wir verkaufen selbst keine Baukästen, sondern vermitteln Anfragen an Studios und Freelancer. Dieser Vergleich existiert, weil ein großer Teil der Anfragen, die über unseren Angebots-Kalkulator kommen, mit einem Baukasten günstiger und schneller gelöst wäre - und weil der umgekehrte Fall genauso häufig ist.

Für die Bewertung haben wir jeden Anbieter mit demselben Szenario angesehen: eine Dienstleisterin mit fünf Seiten, Kontaktformular, Terminhinweis, Impressum und einem kurzen Blog. Bewertet wurde in vier Kategorien:

Bedienung
30 %

Registrierung, Editor-Logik, Drag-and-drop, mobile Bearbeitung, KI-Einstieg.

Design
25 %

Zahl und Qualität der Vorlagen, Anpassungstiefe, wie eigenständig das Ergebnis wirkt.

Preis
25 %

Regulärer Monatspreis, nicht der Aktionspreis. Einrichtungsgebühr, Domain und Laufzeit fließen ein.

SEO
20 %

Meta-Angaben, URL-Struktur, Ladezeit, strukturierte Daten, Analytics-Anbindung.

Zwei Dinge machen wir bewusst anders als die meisten Vergleiche: Erstens bewerten wir beim Kriterium Preis den regulären Tarif, nicht den Aktionspreis - weil der Aktionspreis nach 12 bis 48 Monaten ausläuft und die Website danach meistens noch steht. Zweitens fließt die Umzugsfähigkeit in die Bewertung ein, weil ein nicht exportierbarer Auftritt eine langfristige Bindung ist, die selten mitgedacht wird.

Wo wir keine eigene Erhebung haben - etwa bei Bewertungszahlen aus Portalen - kennzeichnen wir das. Preisangaben stammen von den Produktseiten der Anbieter und haben den Stand 28. Juli 2026.

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Was ist ein Homepage-Baukasten?

Ein Homepage-Baukasten ist eine Software, die im Browser läuft und alles bündelt, was eine Website zum Leben braucht: Vorlagen, einen visuellen Editor, Hosting, SSL-Zertifikat, meist eine Domain und in fast allen Fällen inzwischen auch einen KI-Generator, der aus wenigen Angaben eine erste Fassung erzeugt. Du zahlst monatlich und kümmerst dich weder um Serverwartung noch um Sicherheitsupdates.

Der Begriff wird uneinheitlich verwendet. Streng genommen ist die Homepage nur die Startseite und die Website der gesamte Auftritt. In der Praxis meinen Homepage-Baukasten und Website-Baukasten dasselbe Produkt, und die Anbieter selbst wechseln zwischen beiden Bezeichnungen.

Wie sich Baukästen unterscheiden

Technisch trennen zwei Bauweisen das Feld. Sektionsbasierte Editoren wie bei IONOS, STRATO, Jimdo oder Squarespace setzen die Seite aus vorgefertigten Blöcken zusammen. Das Ergebnis ist auf allen Bildschirmgrößen verlässlich, die Gestaltungsfreiheit dafür begrenzt. Freie Editoren wie der Wix-Editor oder Webflow erlauben pixelgenaue Platzierung - was mehr Kontrolle bedeutet, aber auch mehr Arbeit, weil du die mobile Ansicht separat prüfen musst.

Die zweite Unterscheidung ist der Zweck. Klassische Baukästen zielen auf Mehrseiten-Websites. Werkzeuge wie Onepage sind auf einzelne, konversionsstarke Seiten und Funnel ausgelegt - mit Formularen, CRM und Zahlungsanbindung, dafür ohne die Struktur einer klassischen Firmenseite. Welcher Typ passt, entscheidet nicht der Preis, sondern das Ziel.

Vorteile und Nachteile

Dafür spricht
  • In wenigen Stunden online statt in Wochen
  • Keine Programmierkenntnisse nötig
  • Hosting, SSL und Updates sind enthalten
  • Planbare Monatskosten statt einmaliger Investition
  • Änderungen jederzeit selbst möglich, ohne Dienstleister
  • Mobile Darstellung wird automatisch mitgeliefert
Dagegen spricht
  • Die Seite gehört dir inhaltlich, aber nicht technisch: kein Export
  • Monatliche Kosten laufen dauerhaft weiter
  • Vorlagen sehen sich untereinander ähnlich
  • Individuelle Funktionen und Schnittstellen stoßen an Grenzen
  • Strategie, Texte und SEO bleiben deine Aufgabe
  • Zeitaufwand wird regelmäßig unterschätzt

Der letzte Punkt ist der teuerste. Ein Baukasten löst das technische Problem vollständig - und das inhaltliche gar nicht. Wer drei Wochenenden in Vorlagenauswahl investiert und danach Texte veröffentlicht, die niemand sucht, hat nicht gespart, sondern nur anders bezahlt. Wie du ein tragfähiges Fundament legst, steht in unserer SEO-Checkliste für neue Websites.

Was kostet ein Homepage-Baukasten wirklich?

Die Werbepreise auf den Anbieterseiten liegen zwischen null und vier Euro im Monat. Die Preise, mit denen du tatsächlich rechnen musst, liegen zwischen 7 und 26 Euro. Der Unterschied ist die Laufzeit: Nach 12 bis 48 Monaten springt der Tarif auf den regulären Betrag, und die Website steht zu diesem Zeitpunkt in aller Regel noch.

Über fünf Jahre gerechnet ergibt sich ein Bild, das die Entscheidung deutlich verändert:

Variante Einmalig Laufend 5 Jahre gesamt
Baukasten, günstiger Tarif 0 € 7 €/Monat ca. 420 €
Baukasten, Business-Tarif 0 € 18 €/Monat ca. 1.080 €
Freelancer-Website 800 – 2.500 € 15 €/Monat Hosting ca. 1.700 – 3.400 €
Studio-Unternehmensseite 2.500 – 6.000 € 30 €/Monat Betreuung ca. 4.300 – 7.800 €

Der günstige Baukasten-Tarif bleibt über fünf Jahre die klar billigste Variante - aber du bringst die Arbeitszeit selbst ein. Beim Business-Tarif liegt der Abstand zu einer Freelancer-Website schon bei unter tausend Euro, und in diesem Betrag steckt bei der Freelancer-Variante eine Leistung, die kein Baukasten liefert: Konzept, Texte, Bildauswahl und die Übergabe der Dateien. Ausführlich haben wir das im Ratgeber Was kostet eine Website aufgeschlüsselt.

Der Verlängerungspreis-Check

Kein anderer Posten kostet Baukasten-Kundinnen und -Kunden so verlässlich Geld wie der Sprung vom Aktions- auf den Verlängerungspreis. Hier steht beides nebeneinander, jeweils für denselben Tarif.

Anbieter Tarif Aktionspreis Danach
Onepage Starter 14 Tage kostenlos 19 €/Monat
IONOS MyWebsite Plus 1 €/Monat für 12 Monate 18 €/Monat
Wix Core erstes Jahr rabattiert ca. 26 €/Monat
STRATO Plus (12 Monate) 1 €/Monat 12 €/Monat
Hostinger Business 3,99 €/Monat (48 Monate) 16,99 €/Monat
Webflow Basic keine Aktion ca. 14 $/Monat
Squarespace Business 14 Tage kostenlos ca. 17 €/Monat
Jimdo Grow keine Dauer-Aktion ca. 18 €/Monat

Drei Konsequenzen daraus. Erstens: Setz dir eine Erinnerung auf das Ende der Aktionslaufzeit, nicht auf das Kündigungsdatum - dazwischen liegen oft mehrere Monate zum vollen Preis. Zweitens: Prüfe, ob die enthaltene Domain dauerhaft im Tarif bleibt oder nur im ersten Jahr; STRATO ist hier der einzige Anbieter im Test mit dauerhaftem Einschluss. Drittens: Achte auf Einrichtungsgebühren, die nur bei kurzer Laufzeit anfallen - bei STRATO sind das 15 Euro im Monatstarif.

Kostenlose Baukästen: wann sie reichen

Dauerhaft kostenlose Tarife gibt es bei IONOS, Wix, Jimdo und Webflow. Sie unterscheiden sich im Detail, teilen aber drei Einschränkungen, die für einen geschäftlichen Auftritt entscheidend sind:

  • Keine eigene Domain. Die Adresse lautet dann meinefirma.wixsite.com oder ähnlich - das liest sich für Kundschaft wie ein Provisorium.
  • Anbieterwerbung auf deiner Seite. Bei Wix und Jimdo sichtbar eingeblendet.
  • Begrenzte Funktionen. Kein oder eingeschränkter Shop, wenig Speicher, keine professionellen Analysewerkzeuge.

Sinnvoll sind kostenlose Tarife trotzdem - als Testphase. Bau deine Seite im Gratis-Tarif auf, prüfe, ob der Editor zu dir passt, und schalte erst dann auf einen Bezahltarif um, wenn die Inhalte stehen. Für Vereine, private Projekte und Seiten ohne Geschäftszweck kann der kostenlose Tarif dauerhaft ausreichen. Sobald du damit Umsatz erwirtschaftest, brauchst du ohnehin ein rechtssicheres Impressum, eine eigene Domain und einen Bezahltarif.

Worauf du bei der Auswahl achten solltest

1
Wer ist Domain-Inhaber?

Prüfe im Vertrag, ob du oder deine Firma als Inhaber eingetragen wirst. Steht dort der Anbieter, gehört die Domain formal nicht dir - und ein späterer Umzug wird zäh.

2
Serverstandort und Auftragsverarbeitung

Ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist bei jedem Anbieter Pflicht und meist automatisch Teil der AGB. Mit Servern in Deutschland (IONOS, STRATO, Jimdo) ist die Dokumentation einfacher, weil die Drittlandübermittlung entfällt.

3
Rechtstexte, aber ohne falsche Sicherheit

Rechtstexte-Assistenten liefern eine brauchbare Grundlage für Impressum und Datenschutzerklärung. Für regulierte Berufe - Heilberufe, Rechtsanwaltschaft, Steuerberatung - ersetzt das keine fachliche Prüfung.

4
Barrierefreiheit

Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für Online-Shops und Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr. Kleinstunternehmen sind bei Dienstleistungen ausgenommen. Kein Baukasten macht deine Seite automatisch barrierefrei.

5
SEO-Grundausstattung

Meta-Titel, Meta-Beschreibung, sprechende URLs, Alternativtexte für Bilder, eine Sitemap und die Anbindung an Search Console und Analytics sollten ohne Aufpreis möglich sein. Bei allen acht Anbietern im Test ist das der Fall.

6
Mehrsprachigkeit

Wenn eine zweite Sprache absehbar ist, prüfe sie vor dem Vertrag. Nachträglich umzustellen ist bei den meisten Baukästen aufwendiger als von Anfang an mitgedacht.

7
Support in deiner Sprache

Wix, IONOS, STRATO, Jimdo und Hostinger bieten deutschsprachigen Support. Bei Squarespace und Webflow läuft er auf Englisch - für viele kein Problem, im Störungsfall aber ein Zeitfaktor.

8
Testphase nutzen, bevor du zahlst

Bau im Test eine echte Seite mit deinen Texten und Bildern, nicht die Demo-Vorlage. Erst dann merkst du, ob der Editor zu deiner Arbeitsweise passt.

Die Hinweise zu Rechtsthemen sind eine redaktionelle Einordnung und ersetzen keine Rechtsberatung.

Der Umzugstest: Was passiert, wenn du wechseln willst?

Diese Frage stellt kaum jemand vor dem Vertragsabschluss - und fast jeder danach. Die Antwort ist bei allen Anbietern unbequemer, als man erwartet.

Onepage

Kein Export der Seiten als portables Format - der Inhalt muss beim Wechsel neu aufgebaut werden.

IONOS MyWebsite

Kein vollwertiger Export. Domain und Inhalte lassen sich mitnehmen, die Seite selbst nicht.

Wix

Nur Blogbeiträge lassen sich exportieren. Design und Seitenstruktur bleiben bei Wix.

STRATO

Kein Seiten-Export. Die Domain lässt sich per Auth-Code jederzeit zu einem anderen Anbieter umziehen.

Hostinger

Kein Export der Baukasten-Seite. Wer später zu WordPress will, baut neu auf - Hostinger bietet das Hosting dafür aber selbst an.

Webflow

Einziger Anbieter im Test mit echtem Code-Export (HTML/CSS/JS) - dafür ohne CMS-Inhalte.

Squarespace

Export als WordPress-XML möglich, überträgt aber nur Inhalte - kein Design.

Jimdo

Kein Export der Seite. Für den Wechsel bleibt nur der Neuaufbau, die Domain zieht per Auth-Code um.

Praktisch heißt das: Deine Inhalte gehören dir, die technische Umsetzung nicht. Wer einen Wechsel einkalkuliert, sollte drei Dinge von Anfang an tun. Texte außerhalb des Baukastens pflegen, etwa in einem Dokument. Originalbilder getrennt sichern statt nur in der Medienbibliothek. Und die Domain auf den eigenen Namen registrieren, damit der Umzug später nur ein Auth-Code ist statt einer Verhandlung.

Wenn ein späterer Umzug wahrscheinlich ist - etwa weil Wachstum absehbar ist - lohnt es sich, die Frage vorher zu stellen statt hinterher. Unsere Relaunch-Checkliste zeigt, welche Schritte dabei die Rankings retten.

Baukasten, WordPress oder Webdesigner?

Kriterium Baukasten WordPress Webdesigner
Startkosten 0 € 50 – 300 € Setup 800 – 6.000 €
Laufende Kosten 7 – 26 €/Monat 10 – 40 €/Monat 0 – 150 €/Monat
Zeit bis online Stunden bis Tage Tage bis Wochen 2 – 8 Wochen
Eigener Aufwand hoch hoch gering
Gestaltungsfreiheit begrenzt hoch vollständig
Exportierbar nein (außer Webflow) ja, vollständig ja, vollständig
Texte & Strategie musst du liefern musst du liefern meist enthalten
Passt für 5 – 10 Seiten, klarer Umfang Blog, Wachstum, Erweiterungen geschäftskritische Auftritte

Eine brauchbare Faustregel: Solange du die Website als Visitenkarte brauchst - jemand sucht deinen Namen und will Kontaktdaten, Leistungen und einen seriösen Eindruck - ist der Baukasten die richtige Wahl. Sobald die Website als Vertriebskanal arbeiten soll, also fremde Menschen über Suchmaschinen finden und zu Anfragen werden, verschiebt sich der Engpass von der Technik zur Substanz. Und die liefert kein Editor.

Die Zwischenstufe wird oft übersehen: Ein Webdesigner baut die Basis mit Konzept und Texten, du pflegst sie danach selbst weiter. Die Unterschiede im Detail stehen im Ratgeber Webdesigner oder Baukasten, die Auswahlkriterien in Einen guten Webdesigner erkennen.

Empfehlung nach Zielgruppe

Handwerksbetrieb oder lokaler Dienstleister
IONOS MyWebsite oder STRATO

Fünf bis acht Seiten, Kontaktformular, Anfahrt, Impressum. Beide bringen deutschen Support und Rechtstexte mit - das spart die Rückfrage beim Anwalt.

Coach, Berater oder Trainer mit Angebot
Onepage

Hier zählt nicht die Seitenzahl, sondern die Conversion. Funnel, Formular und CRM in einem Tool schlagen eine klassische Mehrseiten-Website.

Fotografin, Designer, kreatives Portfolio
Squarespace oder Webflow

Squarespace, wenn das Ergebnis schnell gut aussehen soll. Webflow, wenn du Layout und Interaktionen wirklich selbst kontrollieren willst.

Verein, Initiative, kleines Budget
Jimdo oder der kostenlose IONOS-Tarif

Für eine Seite mit Terminen, Kontakt und ein paar Bildern reicht das aus. Ab dem Moment, in dem Spenden oder Mitgliedsanträge laufen sollen, wird ein Bezahltarif nötig.

Erste Produkte online verkaufen
Wix oder Hostinger

Beide bringen einen vollwertigen Shop mit. Wix ist im Editor komfortabler, Hostinger deutlich günstiger, wenn du lange Laufzeiten akzeptierst.

Website ist geschäftskritisch
Webdesigner statt Baukasten

Sobald die Website Umsatz bringen soll, sind Strategie, Texte und technisches SEO die Engpässe - nicht der Editor. Dann lohnt sich professionelle Umsetzung.

Häufige Fragen zu Homepage-Baukästen

Was ist ein Homepage-Baukasten?

Ein Homepage-Baukasten ist ein Online-Werkzeug, mit dem du eine Website ohne Programmierkenntnisse zusammenstellst. Vorlagen, Editor, Hosting, SSL-Zertifikat und meist auch die Domain kommen aus einer Hand. Du bearbeitest die Seite per Drag-and-drop direkt im Browser und bezahlst dafür eine monatliche Gebühr.

Was kostet ein Homepage-Baukasten pro Monat?

Die regulären Tarife für eine geschäftlich nutzbare Website liegen zwischen 7 und 26 Euro im Monat. Aktionspreise von 1 bis 4 Euro gelten meist nur für die erste Laufzeit von 12 bis 48 Monaten. Rechne deshalb immer mit dem Verlängerungspreis, nicht mit dem Werbepreis.

Gibt es einen wirklich kostenlosen Homepage-Baukasten?

Ja, unter anderem bei IONOS, Wix, Jimdo und Webflow. Alle kostenlosen Tarife haben aber dieselben drei Einschränkungen: keine eigene Domain, Anbieterwerbung auf der Seite und begrenzte Funktionen. Für eine geschäftliche Website ist das keine Option, weil eine Adresse wie meinefirma.wixsite.com unseriös wirkt.

Ist ein Homepage-Baukasten gut für SEO?

Die technische Basis ist bei allen großen Anbietern inzwischen solide: Meta-Titel, Beschreibungen, saubere URLs, mobile Optimierung und SSL sind Standard. Die Grenzen liegen woanders - bei der Ladezeit, bei strukturierten Daten und vor allem beim Inhalt. Rankings entstehen durch Texte, die eine Frage besser beantworten als die Konkurrenz, nicht durch die Wahl des Baukastens.

Kann ich mit einem Homepage-Baukasten einen Online-Shop betreiben?

Für bis zu ein paar hundert Produkte ja. Wix, Hostinger, Squarespace und Webflow bringen vollwertige Shop-Funktionen mit Zahlungsanbindung mit. Bei IONOS läuft der Shop über eine Ecwid-Anbindung, bei STRATO über die separate SmartWebshop-Erweiterung. Für größere Sortimente, komplexe Versandregeln oder Warenwirtschafts-Anbindung ist eine echte Shop-Software die bessere Wahl.

Kann ich meine eigene Domain verwenden?

Ja, in allen Bezahltarifen. Meist ist eine Domain im ersten Jahr enthalten, bei STRATO dauerhaft. Achte darauf, wer als Domain-Inhaber eingetragen wird: Steht dort der Anbieter statt du oder deine Firma, wird der spätere Umzug unnötig kompliziert.

Ist ein Homepage-Baukasten DSGVO-konform?

Die Baukästen liefern die Voraussetzungen - SSL, Auftragsverarbeitungsvertrag, teils Rechtstexte-Assistenten. Verantwortlich für Datenschutzerklärung, Impressum, Cookie-Banner und die eingebundenen Dienste bleibst aber du. Bei Anbietern mit Serverstandort Deutschland (IONOS, STRATO, Jimdo) ist die Dokumentation am unkompliziertesten.

Muss meine Website barrierefrei sein?

Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Es betrifft unter anderem Online-Shops und Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr. Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz sind bei Dienstleistungen ausgenommen. Kein Baukasten liefert Barrierefreiheit automatisch mit - Kontraste, Alternativtexte und Tastaturbedienbarkeit musst du selbst prüfen.

Was ist der Unterschied zwischen Homepage und Website?

Streng genommen ist die Homepage nur die Startseite, die Website der gesamte Auftritt. Im deutschen Sprachgebrauch werden beide Begriffe längst synonym verwendet, und die Anbieter nennen ihre Produkte entsprechend Homepage-Baukasten oder Website-Baukasten. Gemeint ist dasselbe.

Homepage-Baukasten oder WordPress?

Der Baukasten ist schneller startklar und nimmt dir Updates, Hosting und Sicherheit ab. WordPress ist offener, hat ein riesiges Erweiterungs-Ökosystem und lässt sich vollständig exportieren - kostet dafür aber laufende Pflege. Faustregel: Bis etwa zehn Seiten ohne Sonderanforderungen ist der Baukasten die pragmatischere Wahl. Sobald Schnittstellen, Mehrsprachigkeit oder eigene Funktionen dazukommen, wird WordPress oder eine individuelle Umsetzung günstiger.

Kann ich meine Baukasten-Website später umziehen?

Nur eingeschränkt. Kein Anbieter außer Webflow gibt dir den fertigen Code heraus. Squarespace exportiert Inhalte als WordPress-XML, Wix nur die Blogbeiträge. Praktisch bedeutet ein Wechsel: Domain per Auth-Code mitnehmen, Texte und Bilder sichern, Seite neu aufbauen. Wer das von Anfang an einplant, verliert später weniger Zeit.

Wann lohnt sich ein Webdesigner statt eines Baukastens?

Sobald die Website messbar Umsatz bringen soll. Ein Baukasten löst das technische Problem, aber nicht das strategische: Wer ist die Zielgruppe, welche Suchanfragen sollen dich finden, welche Texte überzeugen. Eine Freelancer-Website beginnt bei etwa 800 bis 2.500 Euro einmalig - das entspricht rund zwei bis sieben Jahren Baukasten-Gebühr, dafür mit Konzept, Texten und Übergabe der Dateien.

Fazit

Onepage bleibt unser Testsieger für den Fall, der die meisten Anfragen bei uns auslöst: Du willst nicht in erster Linie eine Website, du willst Anfragen. KI-Editor, Funnel, Formulare und CRM in einem Werkzeug sind dafür die kürzeste Strecke. Onepage kostenlos testen →

Brauchst du dagegen eine klassische Mehrseiten-Website mit Leistungen, Team, Referenzen und Kontakt, ist IONOS MyWebsite die pragmatischere Wahl: deutscher Support, Rechtstexte-Assistent, Serverstandort Deutschland. Wer den Datenschutz-Nachweis besonders schlank halten will, nimmt STRATO; wer vor allem auf den Preis schaut und lange Laufzeiten akzeptiert, Hostinger.

Und wenn dein Auftritt individuell und geschäftskritisch ist, ist ein professioneller Webdesigner die bessere Investition - über fünf Jahre gerechnet ist der Abstand kleiner, als er auf den ersten Blick aussieht.

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